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Yahoo

Das US-Internetunternehmen Yahoo bietet Nutzern seit der Gründung 1994 Onlineservices wie Websuche, E-Mail-Konten oder News. Der Internetpionier geriet in den vergangenen Jahren zunehmend in Schwierigkeiten, kündigte zuletzt Entlassungen von Mitarbeitern und das Aus für Dienste an. Nach dem Verkauf an Verizon wird das Unternehmen nun in Altaba umbenannt. Alle aktuellen Infos gibt es hier.

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Werbung aus einer Zeit, als Yahoo noch nicht durch Datenlecks in Verruf geraten war (Bild: Scott Schiller/flickr.com) (Scott Schiller/flickr.com)

Yahoo: Richterin lässt Vergleich zu Datenleck platzen

Verizon hat 50 Millionen US-Dollar dafür zahlen wollen, um einen Vergleich mit Betroffenen des Yahoo-Datenlecks zu schließen. Der Deal war schon vereinbart, doch die zuständige Richterin lehnte ihn nun ab. Dazu dürfte Yahoos Intransparenz beigetragen haben.
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Flickr und Smugmug gehören jetzt zusammen. (Bild: Flickr/Bildmontage: Golem.de) (Flickr/Bildmontage: Golem.de)

Fotodienst: Flickr an Smugmug verkauft

Flickr wird wieder einmal verkauft. Die Foto-Community gehörte seit 2005 zu Yahoo und geht nun in die Hände von Smugmug über. Für Nutzer sind das gute Nachrichten, denn der Familienbetrieb Smugmug verspricht, das Angebot weiterzuführen.
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Mit dieser Grafik verabschiedet Oath den AIM. (Bild: Oath) (Oath)

AOL Instant Messenger: Aus für AIM

Künftig gibt es kein "You've Got Mail" mehr: Das AOL-Nachfolgeunternehmen Oath schaltet Mitte Dezember 2017 den AOL Instant Messenger (AIM) ab. Wer noch Chat-Protokolle sichern möchte, muss sich beeilen.
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Ein "freundliches Defacement", um auf ein Sicherheitsproblem aufmerksam zu machen (Bild: Screenshot) (Screenshot)

Websicherheit: Verwaiste Domains als Sicherheitsrisiko

Domains von Webservices, die aufgegeben wurden, können ein Sicherheitsrisiko für Webseiten darstellen. Mittels einer nicht mehr genutzten Azure-Subdomain hätte der Autor des Artikels die Kontrolle über zahlreiche Webseiten erlangen können.
/ 22 Kommentare / Von Hanno Böck